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Presse
Mehr Handys in Europa als Bürger

Schwelle überschritten: Mehr Handys in Europa als Bürger
(30.03.2007) Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse in der Europäischen Union hat zum ersten Mal die Zahl der Bürger überschritten. Das erklärte die EU-Kommission in einem Bericht über den europäischen Telekommunikationsmarkt. der Bericht stellt außerdem fest, dass trotz erheblicher Anstrengungen noch viel zu tun sei, um einen gemeinsamen Markt über alle 27 Mitgliedsstaaten zu schaffen. Laut EU-Kommission beträgt die Handyquote in Europa nun 103 Prozent, eine erhebliche Steigerung gegenüber 95 Prozent im Jahr 2005.

Frankreich ist das Handy-Schlusslicht!
Die Durchdringung ist dabei jedoch von Land zu Land unterschiedlich: Ganz vorne liegt Luxemburg mit 171 Prozent Handy-Penetration, gefolgt von Italien mit 134 sowie Litauen mit 133 Prozent. Schlusslicht in der Statistik ist Frankreich mit nur 82 Prozent, gleich davor liegen Malta (83 Prozent) sowie die Slowakei mit 86 Prozent. Deutschland liegt im Mittelfeld, doch bereits über 100 Prozent. Das bedeutet: Auch hierzulande gibt es inzwischen mehr Handys als Einwohner.

Quelle: Computerworld
 
bITs beendet Debitel Partnerschaft

Auf Grund der aktuellen Entwicklung im Hause Debitel,

haben auch wir uns entschlossen, die Kooperation, bzw. Vermarktung

von Debitel bzw. deren Produkten zum 01.05. 2007 zu Gunsten unsere Kunden einzustellen. 

 

Ihr bluegateITsystems Mobilfunk Team

 
Preissenkung bei blau.de
ImageTarifsenkung bei blau.de zum 01.04.2007
ab 01.04.2007 gelten folgende Preise:



blau.de zu blau.de: 5 ct
alle Netze: 15 ct
SMS: 10 ct

Die Tarifsenkung gilt für alle Neu-und Bestandskunden.
 
24. März als PC-freier Tag ausgerufen
   Abschalttag: 24. März als PC-freier Tag ausgerufen

 

 

  Im Rahmen der Initiative Shutdown Day wollen die beiden

  Organisatoren Denis Bystrov und Michael Taylor herausfinden,

  ob ein Tag ohne Computer in der heutigen Zeit noch möglich wäre.

  Der Aktionstag findet am Samstag, den 24. März 2007 statt. ...

 

 

weiter …
 
Auch eMails sind Geschäftsbriefe!

Wussten Sie schon, ...
   
Die Formvorschriften für Geschäftsbriefe gelten seit Neuestem auch für E-Mails. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen.  
infin-E-MailDas „Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister“ vom 10. November 2006 änderte die bisher nur für Geschäftsbriefe per Post einschlägigen gesetzlichen Regelungen dahingehend ab, dass diese nun für alle Geschäftsbriefe gelten. Betroffen sind davon vor allem E-Mails.

E-Mails werden zwar gerne und oft mit Standardformulierungen bezüglich der Vertraulichkeit in verschiedenen Sprachen versehen. Diese Monster am Ende einer jeden E-Mail blasen selbst die kürzeste, formlose Mitteilung auf. Der Ausdruck einer solchen E-Mail erfordert mindestens 2 Seiten. Den gesetzlichen Vorschriften genügen diese Formulierungen jedoch nur in den seltensten Fällen.

Denn seit dem 10. November 2006 wurde per Gesetz klargestellt, das auch E-Mails Geschäftsbriefe sind und somit auch den gesetzlichen Formerfordernissen entsprechen müssen. Bei einer GmbH müssen gemäß § 35a I 1. Satz GmbHG folgende Angaben enthalten sein:
- Rechtsform und Sitz der Gesellschaft
- das Registergericht des Sitzes der Gesellschaft und die Nummer,
   unter der die Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen ist
- alle Geschäftsführer
- der Vorsizende des Aufsichtsrates, wenn vorhanden

Die Rechtsfolgen bei Unterlassung können äußerst unangenehm sein. Gemäß § 79 I GmbHG beträgt das Zwangsgeld bei einer GmbH bis zu 5.000 €. Dazu können die Kosten einer Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs kommen.

Deshalb Vorsicht beim Versand von E-Mails im Geschäftsverkehr. Beachten Sie unbedingt die gesetzlichen Formvorschriften!

Quelle: infin-online.de
 
  
 
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